IPU Berlin

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Symposium: Entzauberung oder Erlösung? Teil 3

Symposium: Entzauberung oder Erlösung? Teil 3

Im Oktober 2019 fand an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin das zweitägige Symposium mit dem Titel "Entzauberung oder Erlösung? Auf der Suche nach dem, was fehlt" statt. Die Veranstaltungsreihe unter Leitung von Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser und Prof. Dr. Joachim Küchenhoff, die bereits zum dritten Mal an der IPU stattfand, stellt den Dialog der Psychoanalyse mit ihren Nachbarwissenschaften in den Mittelpunkt. Die Beiträge befassten sich dieses Mal mit der Suche des Menschen nach dem, was fehlt und was aus der Sicht der Psychoanalyse mit einem so grundsätzlichen Mangelgefühl einhergeht, dass der Mensch nicht aufhören kann, ein Leben nach der Füllung dieser Leerstelle zu suchen. Hier können Sie einzelne Vorträge des Symposiums nachhören.

Hören Sie im dritten Teil den Vortrag von Ralf Zwiebel mit dem Titel "Einsicht und Erleuchtung. Psychoanalyse im Dialog mit dem Buddhismus". Die Einführung übernahm Prof. Dr. Benigna Gerisch.

Symposium: Entzauberung oder Erlösung? Teil 2

Im Oktober 2019 fand an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin das zweitägige Symposium mit dem Titel "Entzauberung oder Erlösung? Auf der Suche nach dem, was fehlt" statt. Die Veranstaltungsreihe unter Leitung von Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser und Prof. Dr. Joachim Küchenhoff, die bereits zum dritten Mal an der IPU stattfand, stellt den Dialog der Psychoanalyse mit ihren Nachbarwissenschaften in den Mittelpunkt. Die Beiträge befassten sich dieses Mal mit der Suche des Menschen nach dem, was fehlt und was aus der Sicht der Psychoanalyse mit einem so grundsätzlichen Mangelgefühl einhergeht, dass der Mensch nicht aufhören kann, ein Leben nach der Füllung dieser Leerstelle zu suchen. Hier können Sie einzelne Vorträge des Symposiums nachhören.

Hören Sie im zweiten Teil den Vortrag von Prof. Dr. Joachim Küchenhoff mit dem Titel "Das Unverfügbare zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Erwartungshorizonte in Religion und Psychoanalyse". Die Einführung übernahm auch hier Prof. Dr. Lilli Gast.

Symposium: Entzauberung oder Erlösung? Teil 1

Im Oktober 2019 fand an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin das zweitägige Symposium mit dem Titel "Entzauberung oder Erlösung? Auf der Suche nach dem, was fehlt" statt. Die Veranstaltungsreihe unter Leitung von Prof. Dr. Christa Rohde-Dachser und Prof. Dr. Joachim Küchenhoff, die bereits zum dritten Mal an der IPU stattfand, stellt den Dialog der Psychoanalyse mit ihren Nachbarwissenschaften in den Mittelpunkt. Die Beiträge befassten sich dieses Mal mit der Suche des Menschen nach dem, was fehlt und was aus der Sicht der Psychoanalyse mit einem so grundsätzlichen Mangelgefühl einhergeht, dass der Mensch nicht aufhören kann, ein Leben nach der Füllung dieser Leerstelle zu suchen. Hier können Sie einzelne Vorträge des Symposiums nachhören.

Hören Sie im ersten Teil den Vortrag von Prof. Dr. Susanne Lanwerd mit dem Titel "Auf der Suche nach Identität: Religion und Mode". Die Einführung übernahm Prof. Dr. Lilli Gast.

Führung+Vertrauen: Folge 4

Im Rahmen des Podcasts Führung+Vertrauen führen Studierende Masterstudiengangs Leadership und Beratung von der IPU Berlin Interviews mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema „Vertrauen in der Krise“. Der Podcast entsteht aus der Kooperation zwischen der Karl Schlecht Stiftung und dem Erich Fromm Study Center der IPU Berlin im Rahmen der Themenkampagne Führung+X.

In der vierten Folge spricht Johannes Dahle mit Prof. Dr. Thomas Kühn. Er leitet an der IPU Berlin den Masterstudiengang Leadership und Beratung sowie das Erich Fromm Study Center. Im Gespräch geht es um die Rolle von Führung und Vertrauen in der Wissenschaft, außerdem um die Bedeutung von Vertrauen angesichts der Corona-Pandemie.
Projektteam „Interview Wissenschaft“:
Johannes Dahle, Magdalena Nagel und Florian Kollewijn

Führung+Vertrauen: Folge 3

Im Rahmen des Podcasts Führung+Vertrauen führen Studierende Masterstudiengangs Leadership und Beratung von der IPU Berlin Interviews mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema „Vertrauen in der Krise“. Der Podcast entsteht aus der Kooperation zwischen der Karl Schlecht Stiftung und dem Erich Fromm Study Center der IPU Berlin im Rahmen der Themenkampagne Führung+X.

Im dritten Interview sprechen Cristian Bärmann und Ines Jahnel mit dem Hessischen Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz. Es geht um sein Verständnis von Führung und Vertrauen in der gegenwärtigen Corona-Krise, insbesondere hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf seine Führung und Vertrauen im beruflichen Umfeld. Gleichzeitig wird im Gespräch deutlich, inwieweit Vertrauen ein elementarer Bestandteil in dieser Zeit war und welche positiven Veränderungen und Entwicklungen sich in die Zukunft hineintragen lassen.
Projektteam „Interview Politik“:
Christian Bärmann, Ines Jahnel

Führung+Vertrauen: Folge 2

Im Rahmen des Podcasts Führung+Vertrauen führen Studierende Masterstudiengangs Leadership und Beratung von der IPU Berlin Interviews mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema „Vertrauen in der Krise“. Der Podcast entsteht aus der Kooperation zwischen der Karl Schlecht Stiftung und dem Erich Fromm Study Center der IPU Berlin im Rahmen der Themenkampagne Führung+X.

Im zweiten Interview spricht Jana Maria Claes mit Ulrich Fischer, Geschäftsführer der Modehaus Fischer GmbH & Co. KG, zu seinem Verständnis von Vertrauen und Führung: Wie ist es möglich, Vertrauen zwischen Führung und Mitarbeitern herzustellen? Wie schafft man einen guten Übergang im Nachfolgeprozess in einem Familienunternehmen? Welcher Bezug hat das individuelle Urvertrauen zu dem Vertrauen im Unternehmen?
Projektteam „Interview Wirtschaft“:
Jana Maria Claes, Johannes Dahle und Florian Kollewijn

Führung+Vertrauen: Folge 1

Im Rahmen des Podcasts Führung+Vertrauen führen Studierende Masterstudiengangs Leadership und Beratung von der IPU Berlin Interviews mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema „Vertrauen in der Krise“. Der Podcast entsteht aus der Kooperation zwischen der Karl Schlecht Stiftung und dem Erich Fromm Study Center der IPU Berlin im Rahmen der Themenkampagne Führung+X.

Zum Auftakt spricht Katrin Schömann Hölzl mit Verena Papke, Geschäftsführerin der Seenotrettungsorganisation SOS Mediteranee zu ihrem Verständnis von Vertrauen und Führung: Was bedeutet Vertrauen und wie entsteht es ganz konkret? Wo wurde ihr Vertrauen als Geschäftsführerin von SOS Mediteranee enttäuscht und welche Rolle spielt "gute Führung“ in Krisenzeiten?

Projektteam „Interview Zivilgesellschaft“:
Katrin Schömann-Hölzl, Dragan Simicevic, Elke Gröhl und Magdalena Nagel

1 oder 0? Entscheiden und Führen im digitalen Zeitalter

Digitalisierung scheint überall zu sein. Und sie verspricht, dass mit ihr alles besser und einfach wird. Zumindest kann man manchmal das Gefühl bekommen. Besonders in der Arbeitswelt spielt das Thema eine große Rolle. Aber was steckt hinter dem Begriff, der oft nur ein Buzzword ist? Was verstehen wir darunter, welche Veränderungen bedeutet die Digitalisierung und welche Herausforderungen kommen dadurch auf uns zu?

Klassiker der Psychoanalyse: Jenseits des Lustprinzips (Teil 3)

100 Jahre Jenseits des Lustprinzips – ein Buch, das sowohl einen Wendepunkt im Denken des Autors Sigmund Freud als auch in der psychoanalytischen Theorie markiert. Konzepte, wie etwa den Todestrieb und den Wiederholungszwang, führt Freud 1920 erstmals in seinem Werk ein. Was es damit auf sich hat und welche Folgen und Kontroversen die theoretische Generalüberholung ideengeschichtlich hatte, dem wollen wir uns zum 100-Jährigen der Abhandlung in einer dreiteiligen Mini-Serie widmen. Im Abschluss der Serie führt Ulrike May uns zurück in die Entstehungsgeschichte des Werks. Dabei kommt sie zu wichtigen Erkenntnissen, die nicht nur für mehr Verständnis sorgen, sondern auch manchen Widerspruch im Text erklären.

Klassiker der Psychoanalyse: Jenseits des Lustprinzips (Teil 2)

100 Jahre Jenseits des Lustprinzips – ein Buch, das sowohl einen Wendepunkt im Denken des Autors Sigmund Freud als auch in der psychoanalytischen Theorie markiert. Konzepte, wie etwa den Todestrieb und den Wiederholungszwang, führt Freud 1920 erstmals in seinem Werk ein. Was es damit auf sich hat und welche Folgen und Kontroversen die theoretische Generalüberholung ideengeschichtlich hatte, dem wollen wir uns zum 100-Jährigen der Abhandlung in einer dreiteiligen Mini-Serie widmen. Im zweiten Teil führen der Psychoanalytiker Udo Hock und Samuel Bayer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der IPU und angehender Psychotherapeut, ein Gespräch über die Begriffe und Konzepte, die im Buch vorkommen. Dabei kommen sie auch auf die Aktualität des Werks zu sprechen.